Gestern Abend waren wir mit dem Projekt zu Gast im Haus der Jugend am Nauener Platz. In interessanten Einzelgesprächen haben wir uns mit Jugendlichen und Mitarbeitern ausgetauscht und ihre Facebook-Profile auf Datenschutz durchgecheckt.

Bei Facebook schaue er alle fünf Minuten nach Neuigkeiten, bei Whatsapp nur alle zehn Minuten, erzählte uns ein 13-Jähriger, der schon seit Jahren ins Haus der Jugend kommt. Einstellungen wie die Beschränkung der Sichtbarkeit alter Beiträge oder dass man sein Einverständnis geben muss, bevor man an Orten oder auf Bildern markiert wird, waren ihm und den anderen unbekannt. Gut, dass wir die Computer im Jugendhaus benutzen konnten und so direkt vor Ort gemeinsam mit den Jugendlichen ihre Privatsphäre-Einstellungen anpassen konnten. Ein netter Abend und ein guter erster Schritt – wir kommen ganz bestimmt wieder!